Ostern, Projekte und ein bisschen Chaos im Kopf
Ostern, ein Projekt das mich frisst, und warum ich das alles trotzdem liebe. Ein persönlicher Einblick von Uli – ungefiltert, ehrlich und mit einem fetten Grinsen.
Uli Ortlieb
4/2/20262 min read
Ein regulärer Blogeintrag zu Ostern – das muss doch einfach sein. Ich habe mein Hobby als KDP Creator und Autor zu meiner teilweisen Berufung gemacht, und darum sollte ich es auch nutzen, um meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Warum habe ich das Ganze vor knapp einem Jahr begonnen? Genau – und auch wenn sich kaum mehr jemand daran erinnert, ich tue es. Ich habe es begonnen, um den Kopf frei zu bekommen. Ab und an muss man einfach innehalten und sich an diese Tage erinnern, warum man etwas gestartet hat.
Ich schreibe immer dann am liebsten – oder werde kreativ –, wenn ich genervt bin, weil es mich einfach ablenkt. Ob das, was ich mache, gut oder schlecht ist, liegt wie immer im Auge des Betrachters. Leider kann ich mich jetzt ein paar Tage nicht so richtig ablenken, aber dafür werde ich nach Ostern versuchen, alles was nervt in kreative Arbeit umzuwandeln. Zumindest die Zeit, die mir zur Verfügung steht – denn was ich tue, ist ein reines Hobby, das zwar viel Zeit in Anspruch nimmt, aber ich liebe es einfach.
Alles daran macht mir so viel Freude, auch wenn ich weiß, dass der Aufwand den Erfolg wahrscheinlich nie vollständig rechtfertigt. Aber darum geht es mir nicht. Es geht mir darum, Frieden im Kopf zu finden. Menschen auszublenden, die mich stressen. Einfach nur kreativ zu sein.
Und bei meinem aktuellen Projekt – für das ich mir selbst die Daumen drücke wie verrückt – hoffe ich genau das. An diesem Projekt hänge ich nun seit Anfang Januar, mit einer Aussicht auf Erfolg, die wahrscheinlich unter einem Prozent liegt. Aber es ist ein Projekt, das mich mehr als alles andere fordert – und das, ohne zu wissen, ob es zu 100% fertiggestellt wird oder so umsetzbar ist, wie ich mir das vorstelle.
Als Plan habe ich mir seit zwei bis drei Tagen gesetzt: Wenn ich es bis Anfang Mai nicht an den Start bekomme, stampfe ich es ein. Oh je, das wäre so traurig. Aber ich denke, diesmal könnte das Ganze etwas zu komplex werden. Um es aber mit den Worten meines großen Vorbilds Dr. Gruber zu sagen: „Davon gehen wir mal nicht aus" – und schief geht's dann immer. 😄
Da dieser Blogeintrag zwischendurch mal wieder ein persönlicher ist, will ich nicht zu pessimistisch wirken. Ich sehe dem Projekt nach wie vor zielstrebig und mit einem fetten Grinsen entgegen – und stelle mich den technischen Schwierigkeiten, die noch auf mich zukommen. Denn eins ist sicher: Dümmer macht mich das Projekt nicht. Es fordert mein kleines Gehirn und lenkt mich ab. Und das ist genug.
In diesem Sinne: Frohe Vorosterzeit und wundervolle Ostern an alle! Ein riesiges Dankeschön an meine Frau Meli für all ihre Unterstützung und die schönen Tage, die wir gemeinsam erleben dürfen.
Und all denen, die mir auf den Sack gehen, sich über Dialekte lustig machen, mein Wirken, mein Schreiben und meine Kreativität mit dem Geschwafel abwerten, dass das alles nur KI sei – denen sage ich: Fuck You und frohe Ostern.
Geil. Mein Blog, meine Regeln. Sollte sich jemand angesprochen fühlen: Das ist Therapie und textliche Freiheit des Autors. Alle Charaktere sind natürlich frei erfunden.
Uli
Design
info@beiltro.com
© 2026. All rights reserved.
Social Media Team
